April 2013

 

Das Bild, welches der Eingang des
PPD-Gebäudes an der Feldstrasse
Zürich bietet, spricht Bände;

 

ein Manifest der Ohnmacht jener, die sich
nicht mehr anders gegen die Gewalt
dieser Forensiker zu wehren wissen...


 

     

 

      

                   Eingang des psychiatrisch-psychologischen Dienstes/

                         Justizvollzug der Stadt Zürich im April 2013

 

 

Die Wahrheit über die Methoden des

psychiatrisch-psychologischen Dienstes Zürich;

 

 

Herr Michael Handel deckt in seinem schockierenden

Artikel auf, was bisher keinem Journalist

gelungen (und erlaubt) gewesen ist...

 

Hier der Artikel im PDF

27.Okt. 2012

 

 

 

 

Mehr zu diesem Artikel im Bericht der Woz:

http://www.woz.ch/1245/psychiatrie-und-justiz/chefarzt-mit-nebenwirkungen

 

und auch im Tagesanzeiger: 

http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Amtliche-Untersuchung-gegen-Frank-Urbaniok-gefordert/story/20697747

 

 

                                                                                                                                                                                                                            

 

RICHTIGSTELLUNG DER FALSCHMELDUNG 

 

im Weltwocheartikel vom 25.10.2012;

 

Journalist Alex Baur schreibt darin,

mein Mann sei nun in "Halbfreiheit"

(als Folge des Bundesgerichtsurteils). 

Dies sei somit Beweis, dass man als
Betroffener den Urteilen von Forensikern
NICHT wehrlos ausgeliefert sei.

 

Diese Information ist schlicht falsch.

 

Und somit stimmt auch die daraufbezogene Aussage nicht,
dass Inhaftierte in Massnahmen den Psychiatern nicht
hilflos ausgeliefert seien!

 

-Vielmehr IST man fast in allen Fällen ÜBER JAHRE

vollkommen ausgeliefert und einer Willkür von Beurteilung

ausgesetzt, die tragisch ist.