(aktualisiert 2016)             

          Ein Buch über die Geschichte von Marion und Hassan Mansour 

                   ist in Arbeit. Infos zum gegebenen Zeitpunkt hier. 

     

  

                     

                     Schweizer Justiz- und Forensikskandal
 

 

                Ein Ehepaar gefoltert von der Zürcher Justiz

 

                      

                              Hassan & Marion Mansour

 

 

 

Durch Justizwillkür des PPD's wurden wir
am 11. Dezember 2009 auseinandergerissen.
Mein Mann wurde inhaftiert als er sich ahnungslos
beim Polizeiposten Zürich meldete.


 

Seither sahen wir uns 3 1/2Jahre lang
einzig 1h pro Woche - in einem Gefängnis.

Im 1.Jahr trennte uns bei diesen Besuchen
eine Sicherheitsscheibe. Telefonate waren
nie möglich. Selbst
 am 3.Hochzeitstag nicht...

 

 

Dies alles geschah, weil mein Mann von realitäts-
fremden Forensikern als "potentielle Gefahr" im
Bezug auf mich bezeichnet wurde.

 

 

Tatsächlich fühlte ich mich aber in den damals
bereits 4 1/2 Jahren unseres glücklichen
Zusammenlebens noch niemals "in Gefahr"...


 
Befragt wurde ich von den Zuständigen ebenfalls nie bevor mein Mann grundlos inhaftiert wurde.

 


 

Dies ist der prophilaktische pseudo-Opferschutz
des PPD's. In den Akten nannte man dies alles
höhnisch "Therapie"...

 

 


- während mehr als DREI JAHREN wurde von uns fremden Beamten aufgrund falscher Akten über unser LEBEN bestimmt! Ein Gespräch hätte leicht alles verhindert und den faktisch falschen Ausgangsbericht der zur Inhaftierung führte entlarvt...
Während diesen Jahren gab man uns NIE DIE MÖGLICHKEIT uns im persönlichen Gespräch zu äussern!

 

 

 

Mein Mann wurde vom PPD und Obergericht ZH ( namentlich Kurt Balmer  der meinen Mann verhaften liess ohne ihn oder mich jemals gesehen zu haben) als "potentielle Gefahr" im Bezug auf mich, seine langjährige Ehefrau bezeichnet. Noch nie hatte ich mich in den damals bereits 4 1/2Jahren unseres Zusammenlebens als Ehepaar bedroht oder schlecht behandelt gefühlt von meinem Mann...
Unsere Freunde und unser Umfeld hätten dies ebenfalls bestätigt, doch niemand wurde jemals befragt-
selbst ich als vermeintlich Betroffene nicht!


 

 

Vergewaltigung und Drohung habe ich einzig und massivst durch die Justizbeamten der Stadt Zürich (PPD und  verantwortungslose Richter)  erfahren.
Jene Beamten welche ihre Gräueltat der grundlosen Trennung als "Therapie" zu deklarieren versuchten und mich als "therapiestörend" bezeichneten, aufgrund meiner wiederholten Aussage, mich noch in keiner Situation von meinem Mann bedroht gefühlt zu haben...

 

Das Verbrechen welches die Justiz an unserem Leben beging und noch heute begeht (da mein Mann zwar aus dem Gefängnis/Massnahme entlassen, jedoch durch Aktenverfälschung der  Haftrichterin Gerwig  weiter in Haft versetzt und im April 2013 schwer krank brutal per Sonderflug aus der Schweiz ausgewiesen wurde), ist längst nicht mehr in Worte zu fassen.

 

Noch heute kämpfen wir um unser Recht auf ein friedliches Zusammenleben in unserem Zuhause in Zürich...

 

 

 

                   Die Schweiz - ein Folterstaat

 
 

                                                                                                              

 

 

4 1/2Jahre lebte ich bereits mit meinem Mann zusammen als er rechtswidrig verhaftet wurde, da ein Oberrichter vom PPD (psychiatr.-psychol.-Dienst der Stadt Zürich) einen beweisbar falschen Bericht vor sich hatte.
Der PPD schrieb darin, ich hätte mich von meinem Mann getrennt und er sei "von der ehelichen Wohnung ausgezogen".

Aus dem Grund nahm der Richter (Kurt Balmer) an, ich sei allenfalls in "potentieller Gefahr" und ordnete Sicherheitshaft an, ohne meinen Mann oder mich jemals befragt oder gesehen zu haben.
Wohl vorallem, um sich selbst zu schützen, denn genau dieser Richter wurde damals für den "Zollikerberg-Mord" verantwortlich gemacht, da er in diesem Fall keine sofortige Sicherheitshaft angeordnet hatte...

 

Mein Mann und ich hatten in Wahrheit damals bereits seit 3 Jahren gemeinsam für ein Leben in Ruhe und Frieden gegen Behördenwillkür und Angriffe und Verleumdungen meiner Mutter gekämpft. Sie hat einen Grossteil dieser tragischen Geschichte zu verantworten. Ihre zahlreichen Briefe welche sie 2007 hinter unserem Rücken ans Migrationsamt Zürich schrieb  lassen ahnen, dass mehr dahintersteckt als man vor der Öffentlichkeit zugeben könnte...

 

Ein einziges Gespräch damals hätte uns die Tragödie erspart, welche die Zürcher Justiz aus unserem damals trotz allen Schwierigkeiten ausserhalb unserer Beziehung glücklichen Leben machte...

 

                                                                                                           

 

Soweit hat Forensiker Frank Urbaniok mit seinem Regime
die Freiheit des Schweizer Bürgers gebracht:

 

der Staat - explizit Richter und Psychologen welche die Betroffenen zT. noch nie gesehen haben bestimmen über eine intakte, glückliche Ehe, lassen sie auseinanderreissen und schädigen unbescholtene Schweizer Bürger mit ihrem höchst krankhaften Sicherheitswahn. Fehler geben sie nie zu.

 

 

             So kann es tatsächlich geschehen, dass man
             ohne Tat plötzlich als gemeingefährlich gilt -
                   Urbaniok und Co. machts möglich!

 

 

So kann es passieren, dass ein friedlicher Ehemann, der seit Jahren mit seiner Ehefrau in Freiheit lebt und weder ihr noch jemand anderem etwas getan hat, über Nacht inhaftiert und plötzlich als "potentielle Gefahr" für seine Ehefrau -welche sich noch nie bedroht gefühlt hat- bezeichnet wird!

Solche "Fehler" werden dann jeweils fortan von Instanz zu Instanz weitergezogen und keiner will geradestehen. All dies kostet uns Steuerzahler MILLIONEN - alleine die sinnlose, für uns höchst schädigende Haft meines Mannes kostete den Staat bisher an die 500'000.-

 

 

 

"Therapie" gemäss Psych.-Psycholog.Dienst Zürich:

ein glückliches Ehepaar ohne faktische Gründe auseinanderreissen, den Ehemann inhaftieren. Dieses Ehepaar während der nächsten elf Monate auf nur 1h Kontakt getrennt von einer SICHERHEITSSCHEIBE zu reduzieren. Dem Ehemann, da er sich berechtigt zur Zustimmung jeglicher Pseudotherapie in Folterhaft weigerte mit Zwangsmedikation (sic!) drohen. Ihn während drei vollen Jahren mit Psychoterror belästigen.
Ein unentgeltlicher Anwalt wurde Hassan Mansour von der Zürcher Justiz auch noch verweigert; dies mit der "Begründung", sein Anliegen auf Aufhebung der nachträglich angeordneten stationären Massnahme sei "aussichtslos". Ich bezahlte gezwungenermassen alle Anwaltskosten bis zum Bundesgericht selbst. Dies dauerte volle 2 1/2 Jahre...

 

 

Das Bundesgericht GAB UNS RECHT -
es habe nie ein Haftgrund bestanden!

Trotzdem wird heute jeglicher Schadens-
ersatz von der zuständigen Zürcher Justiz-
behörden vollständig abgelehnt!


Auch Hitler hat damals seine Morde "erklärt"
und "plausibel" gerechtfertigt, alles als "richtig"
hingestellt, sodass das Volk alles glaubte...


 

Nach diesem Urteil vom 26.6.2012 dauerte es jedoch nochmals volle 6 Monate, bis mein Mann am Tag der Menschenrechte, dem 10. Dezember 2012 aus der Folterhaft im Gefängnis Pöschwies "entlassen" wurde-

 

 

Aber noch immer ist mein Mann nicht in Freiheit in unserem gemeinsamen Zuhause - durch absichtliche Aktenverfälschung (Verschweigen unserer langjährigen, rechtmässigen Ehe sowie der absichtlichen Falschangabe, mein Mann sei "ohne festen Wohnsitz in der Schweiz"!) missbrauchte  Haftrichterin C. Gerwig-Bircher  ihr Amt und liess meinen Mann anstatt in die endliche Freiheit nach der Tortur der bundesgerichtlich-bestätigt rechtswidrigen drei-Jahres-Haft ins Flughafengefängnis Zürich deportieren!

 

Bezirkspräsident Ruedi Kieser hiess zudem diese Aktenverfälschung seiner Mitarbeiterin in einem Brief an mich gut und bittet, ich solle mich doch bitte an die "rechtsstaatlichen Grundregeln" zu halten (sic!). 

Das ist die Realität der Schweizer Justiz, welche ich nur noch als groteske Farce bezeichnen kann.