UNGLAUBLICH:
Mehr als 300'000.- Steuergelder um
ein glückliches Ehepaar ohne Grund
seit mehr als zwei Jahren zu trennen!
Ehepaar wird aufgrund -beweisbar- falscher Berichte
des Urbaniok-Regimes (PPD Zürich) nach 4 1/2Jahren
Zusammenlebens über Nacht auseinandergerissen, ohne
Vorkommnisse, aufgrund einer haltlosen SPEKULATION
von einer Behörde, die sich "psychologischer Dienst" nennt...
http://www.sonntagonline.ch/ ressort/nachrichten/2019/
"Mein Leben steht still. Es geht darum, dieses Verbrechen der Justiz
aufzudecken welches wir mit bisher 2Jahren unseres Lebens bezahlen.
Vorher finden wir keine Ruhe."
Marion Mansour
Ehemann meldet sich ahnungslos beim Polizeiposten und
wird sofort inhaftiert. Er ist seither seit zwei Jahren in Haft,
ohne einen Tag Freiheit.
Das Ehepaar sieht sich seither 1h pro Woche, im ersten
Jahr ausschliesslich mit Sicherheitsscheibe, Telefonate
waren verboten, auch am 3. Hochzeitstag.
Veranlasst hat dies ein Oberrichter, der das Paar noch
niemals gesehen hatte, und ausschliesslich aufgrund
der falschen Psychologen-Berichte (PPD) urteilte.
Zitat Richter: "...es ist natürlich fraglich, ob der Mann nun
am richtigen Ort ist, aber da muss er jetzt halt durch." (sic!)
Folgen eines klaren forensischen Fehlurteils
welches die Justiz zu vertuschen versucht...
Seit 9.Dez.2009 kämpft die 33jährige Ehefrau
alleine gegen die Justizbehörde der Stadt Zürich.
Ausser ihrem Mann hat sie keine Familie.
Sie fühlte sich noch nie "bedroht" von ihm, lebte zum
Zeitpunkt, als ihr Mann als "Gefahr" für sie bezeichnet
wurde bereits 4 1/2Jahre glücklich mit ihm zusammen.
Es hatte (unbestritten) noch nie Vorfälle gegeben,
die Gewalt auch nur erahnen liessen!
Trotzdem ist der Mann seit 25Monaten ohne einen Tag
in Freiheit inhaftiert. Bisher kostete dies das Paar 30'000.-
private Anwaltskosten, da dem Mann Rechtsbeistand
nicht bewilligt wurde- aufgrund "aussichtslosen Begehrens"...
Entgegen dem ursprünglichen (fragwürdigen) Gerichtsurteil
wurde NACHTRÄGLICH eine stationäre "Therapie" angeordnet.
Weigerung wird ignoriert, weiter gedroht und psychisch gefoltert.
Der Kontakt des Ehepaares ist auf ein unmenschliches Minimum reduziert:
1h Besuch pro Woche/ 10Minuten Telefonate alle 3-5Tage. Dies seit mehr
als zwei Jahren. Ohne Sinn und Grund, auf Kosten Ihrer Steuergelder!
-Jan. 2012: Gericht Zürich weist Freilassung erneut ab.
Diesmal das Verwaltungsgericht ZH; der Einzelrichter "begründet"
u.a. im Sinn: da das Eheleben seit zwei Jahren kaum normal gelebt
werden konnte, sei bei Freilassung eine "schwierige Lage zu erwarten"
- somit sei es besser, der Ehemann bleibe weiter in Haft. Weiter hat
sich dieser Richter so "eingehend" mit dem Fall befasst, als er noch
nicht einmal weiss, wo das Paar (seit fünf Jahren!) wohnt. Er nennt
im Zusammenhang den früheren Wohnsitz "Winterthur" statt Zürich...
Zum Beweis Auszug aus dem Originaldokument vom 6.Jan. 2012 vom
Verwaltungsgericht Zürich. Einzelrichter Rudolf Bodmer (hat uns noch nie gesehen...)
Haftentl.Abl.Bodmer 2.jpg (910,9 kB)
(Weitere Dokumentauszüge unter "Unglaubliches")
Für diesen Lügenbericht des Verwaltungsgerichts wird dem
Ehemann 1080.- Rechnung auferlegt, obwohl im selben Schreiben
erwähnt wird, dass er kein Vermögen hätte und auch wegen "zu erwar-
tenden schwierigen finanziellen Verhältnissen" nicht in Freiheit entlassen
werden könne.
Wo spielt sich dieses surreale Drama ab?
–In der Stadt Zürich, Gefängnis Pöschwies!
(Text mitverfasst von einem Sympathisanten)
letztes Update 27.3.2012
