03.6.2013
Bericht zur brutalen Zwangsausschaffung
meines Ehemannes vom 11. April 2013:
http://justizskandalmansour.wordpress.com/
Und so stellt sich das Migrationsamt Zürich
unser Eheleben in Zukunft vor - purer Hohn:
- Auszug Ausweisungsverfügung 24.Nov.2009
Beschämend für die Schweiz, die vorgibt,
Menschenrechte zu respektieren.
-Wo bleibt mein Recht auf Familie und Ehe
gemäss Menschenrechtskonvention Art.8 ?
11.04.2013
So teilte man mir die Ausschaffung
meines Mannes mit:
Ein anonymer Migrationsamtsbeamter
teilte mir heute per Telefon mit, dass
mein Mann nun nach Libanon
ausgeschafft worden sei -
"EINEN SCHÖNEN TAG" wünschte mir der Migrationsamts-
beamte, der den Auftrag hatte, mir per Telefon die Zwangs-
ausschaffung meines Ehemannes mitzuteilen.
Um mir seinen Namen zu nennen war er zu feige...
ICH WÜNSCHTE IHM, DASS IHM UND SEINER
FAMILIE NIE EIN SOLCHES UNRECHT UND JAHRELANGE FOLTER
GESCHEHE, WIE MEIN MANN UND ICH DIES SEIT DEZ.2009 ERLEBEN.
Wir konnten uns nicht verabschieden,
wussten von nichts. So respektiert unser
humaner Staat eine langjährige Ehe.
Ob mein Mann lebt und diese neue Folter
überstanden hat, weiss ich nicht.
Diese Zwangsausschaffung geschah,
obwohl ein Arzt des Migrationsamtes
erst Ende Jan. 2013 festgestellt hat,
dass bei einer allfälligen Zwangsaus-
schaffung TODESGEFAHR aufgrund
der Atemnot bestehe!
MARION MANSOUR
Hassan und Marion Mansour
ein Ehepaar wird durch die CH-Justiz gefoltert:
Aktenfälschung von Haftrichtern +
Unterlassung ärztlicher Hilfeleistung
im Flughafengefängnis Zürich durch
zuständigen Arzt Martin Holy;
Seit Monaten konstante Atemnot ohne Hilfe!
Die Diagnose vom Unispital, Febr.2013:
COPD, 3. Stadium sowie Dyspnoe.
Sowohl eine COPD-Erkrankung als auch Dyspnoe
bedingt intensive, abgestimmte medizinische Hilfe
in diverser Hinsicht.
Nebst ärztlich beaufsichtigten Inhalationen wäre auch auf
die Umgebung im Bezug auf Umwelteinflüsse zu achten.
Längst ist deklariert, dass mein Mann in Haft
eine ärztlich kontrollierte Inhalationstherapie
erhalten müsste, diese in Ausschaffungshaft
jedoch nicht erhält:
- Haft- und Transportfähigkeitsabklärung
Ebenso steht fest, dass mein Mann aufgrund
seiner Gesundheit NICHT "transportfähig" ist
und bei versuchter Zwangsausschaffung
TODESGEFAHR (!) besteht:
- Todesgefahr bei Zwangsausschaffung
Es ist also klar, dass bei weiterer Inhaftierung
keine Besserung eintreten wird und dadurch auch
keine Zwangsausweisung möglich ist.
Ebenso ist die Fluchtgefahr durch die vier unbe-
gleiteten Urlaube (Aug.-Nov.2012) offensichtlich
und zur Genüge widerlegt:
- vier unbegleitete Urlaube 2012
Mein Angebot einer Kaution von 30'000.-
bis zur Klärung der Aufenthaltsbewilligung
schlägt das Migrationsamt Zürich ab.
Folgende relevante Fakten werden
von den Behörden sogar mittels
absichtlicher Aktenfälschung ignoriert:
- mein Mann lebt seit 17 Jahren in der Schweiz
- wir sind seit 6 Jahren rechtmässig verheiratet,
(ich bin gebürtige Schweizerin)
- haben seit 7 Jahren einen offiziellen,
gemeinsamen Wohnsitz und
- sind finanziell völlig unabhängig...
Was hier geschieht ist sinnlose Folter, grundlos
und unmenschlich, zudem auf Kosten von
Steuerzahlern zu welchen ich ebenfalls zähle.
Es ist eine Frage der Zeit, bis man die wahre
Menschenrechtsverletzung und Sinnlosigkeit
unserer Geschichte der letzten 4 Jahre erkennen
und die Verantwortlichen öffentlich mit Namen
nennen wird.
Mein Mann kam durch Aktenfälschung und Willkür des Migrationsamtes und der Haftrichter Gerwig-Bircher, Zatti
und Bühler am 12.12.2012 ins zürcher Flughafengefängnis,
in Ausschaffungshaft. Ein Haftrichter verfügte innert Minuten über unser Leben.
Auf der Verfügung wurde absichtlich falsch vermerkt, mein Mann hätte keinen festen Wohnsitz in der Schweiz. Ebenso wurde unsere langjährige Ehe verschwiegen.
Es interessiert die zuständigen Behörden meines Landes
in keiner Weise, was man mit dem irrsinnigen Entscheid,
meinen Mann (nachdem er 2009-2012 unschuldig und grund-
los in Haft ertragen musste!), aus der Schweiz ausweisen
zu wollen, mit MEINEM Leben anrichtet.
Dies alles stellt offenbar die "Resozialisierung" dar, welche
der PPD mit der Inhaftierung und versuchter (aber erfolgloser)
Durchsetzung der Zwangstherapie (Gehirnwäsche) meinte...
Folter in Ausschaffungshaft, abgesegnet durch
die Haftrichter Gerwig-Bircher, Zatti und Bühler.
toleriert und gutgeheissen von Flughafengefängnis-
leiter Ralph Margies und Géibel Capiaghi.
Migrationsamt Zürich
Auszug der Ausweisungsverfügung von 2009:
"Immerhin können die Betroffenen den
Kontakt im Rahmen von gegenseitigen
Besuchen, Mitteln der Telekommunikation
und Briefen aufrechterhalten." (wörtlich)
Man fragt sich, was für eine Vorstellung von Ehe und
Beziehung die zuständigen Migrationsbeamten haben,
nachdem sie Solches offenbar in vollem Ernst vorschlagen...
Email vom 9.3.2013 an die Leitung des Flughafen-
gefängnisses Zürich - und die skandalöse Antwort dazu:
www.justizskandalmansour.wordpress.com
Diese Unmenschlichkeit sollen hier öffentlich dokumentiert werden, sodass die Schweiz die Namen jener Beamten erfährt welche uns mit ihren Entscheiden jenseits aller Menschlichkeit und Realitätslogik unser Leben seit mehr als drei Jahren verunmöglichen.
Marion Mansour, Schweizerin,
Ehefrau von Hassan Mansour
Hassan & Marion Mansour 2007
Wir wurden durch Justizwillkür des PPD's (psychiatr.-psycholog.Dienst der Stadt Zürich
unter Frank Urbaniok) am 11. Dezember 2009 auseinandergerissen, mein Mann wurde inhaftiert
als er sich ahnungslos wie verlangt beim Polizeiposten meldete.
Seit jenem Tag sahen wir uns einzig
1h pro Woche - drei Jahre lang.
Im 1. Jahr trennte uns bei diesen Besuchen
zudem eine Sicherheitsscheibe, Telefonate waren während diesem Jahr NIE möglich.
Dies ist der prophilaktische pseudo-Opferschutz
des PPD's der sprichwörtlich über Leichen geht.
Während der letzten drei Jahre gab man meinem Mann und mir NIE die Möglichkeit, uns persönlich im Gespräch zu äussern um die beweisbaren Lügen des PPD's welche uns drei Jahre unseres Lebens raubten, zu wiederlegen
- während DREI JAHREN wurde von uns fremden Beamten aufgrund von falschen Akten über unser LEBEN bestimmt!
Mein Mann wurde vom PPD und Obergericht ZH (Kurt Balmer der meinen Mann verhaften liess ohne ihn oder mich jemals gesehen oder befragt zu haben) als "potentielle Gefahr" im Bezug auf mich, seine langjährige Ehefrau bezeichnet, ohne, dass ich mich jemals bedroht oder schlecht behandelt gefühlt hätte von meinem Mann.
Vergewaltigung und Drohung habe ich einzig und massivst durch die Justiz der Stadt Zürich, namentlich dem PPD und Gerichten erfahren.
Durch jene Beamten, welche ihre Gräueltat der grund- und sinnlosen Trennung von meinem Mann und mir als "Therapie" zu deklarieren versuchten und mich schlussendlich noch als "therapiestörend" bezeichneten, in meiner wiederholten Aussage, mich noch in keiner Situation von meinem Mann bedroht gefühlt zu haben...
Als glückliches Ehepaar wurden wir durch ein Forensikerteam aufgrund ihres falschen Berichtes zur Situation über Nacht auseinandergerissen und leben fortan seit mehr als drei Jahren in einer täglich unlebbaren, lebensfremden Situation!
Das Verbrechen welches die Justiz an unserem Leben beging und noch heute begeht (da mein Mann zwar aus dem Gefängnis/Massnahme entlassen, jedoch durch Aktenverfälschung der Haftrichterin Gerwig erneut in Haft versetzt wurde), ist längst nicht mehr in Worte zu fassen.
Die Schweiz - ein Folterstaat
im wahrsten Sinne des Wortes.
Mein Mann wurde rechtswidrig verhaftet, weil ein Oberrichter vom PPD (psychiatr.-psychol.-Dienst der Stadt Zürich) einen faktisch heute noch beweisbar falschen Bericht vor sich hatte.
Der PPD schrieb darin, ich hätte mich von meinem Mann getrennt und er sei "von der ehelichen Wohnung ausgezogen".
Beides stimmte offensichtlich nie...
Oberrichter Balmer liess meinen Mann aufgrund dieses falschen Berichtes am 11. Dezember 2009 aus unserem gemeinsamen Zuhause reissen und in Sicherheitshaft setzen ohne uns jemals die Möglichkeit zur Vorsprache gegeben zu haben.
K.Balmer hat meinen Mann bis zum heutigen Tag nie gesehen.
Ein einziges Gespräch damals hätte uns die Tragödie erspart, welche die zürcher Justiz aus unserem damals trotz allen Schwierigkeiten ausserhalb unserer Beziehung glücklichen Leben machte...
Soweit hat Forensiker Frank Urbaniok mit seinem Regime
die Freiheit des Schweizer Bürgers gebracht:
der Staat - explizit Richter und Psychologen welche die Betroffenen zT. noch nie gesehen haben bestimmen über eine intakte, glückliche Ehe von zwei Menschen, lassen sie durch Willkür auseinanderreissen und schädigen unbescholtene Schweizer Bürger mit ihrem höchst krankhaften Sicherheitswahn.
Ohne Tat plötzlich gefährlich -
Urbaniok und Co. machts möglich!
So kann es passieren, dass ein friedlicher Ehemann, der seit Jahren mit seiner Ehefrau in Freiheit lebt und weder ihr noch jemand anderem etwas getan hat, über Nacht inhaftiert und plötzlich als "potentielle Gefahr" für seine Ehefrau -welche sich noch nie bedroht gefühlt hat- bezeichnet wird!
Solche "Fehler" werden fortan von Instanz zu Instanz weitergezogen und keiner will mehr dafür geradestehen. All dies kostet uns Steuerzahler MILLIONEN - alleine die sinnlose, für uns höchst schädigende Haft meines Mannes kostete den Staat bisher an die 500'000.-
"Therapie" nennt der PPD Folgendes:
ein glückliches Ehepaar ohne faktische Gründe brutal auseinanderreissen, den Ehemann inhaftieren. Dieses Ehepaar während der nächsten elf Monate auf nur 1h Kontakt getrennt von einer SICHERHEITSSCHEIBE zu reduzieren. Dem Ehemann, da er sich berechtigt zur Zustimmung jeglicher Pseudotherapie in Folterhaft weigerte mit Zwangsmedikation (sic!) drohen. Ihn während drei vollen Jahren mit Psychoterror belästigen.
Ein unentgeltlicher Anwalt wurde Hassan Mansour von der zürcher Justiz auch noch verweigert; dies mit der "Begründung", sein Anliegen auf Aufhebung der nachträglich angeordneten stationären Massnahme sei "aussichtslos". Ich bezahlte gezwungenermassen alle Anwaltskosten bis zum Bundesgericht selbst. Dies dauerte volle 2 1/2 Jahre...
Das Bundesgericht GAB UNS RECHT -
es habe nie ein Haftgrund bestanden!
Nach diesem Urteil vom 26.6.2012 dauerte es jedoch nochmals volle 6 Monate, bis mein Mann am Tag der Menschenrechte, dem 10. Dezember 2012 aus der Folterhaft entlassen im Gefängnis Pöschwies "entlassen" wurde-
Aber noch immer ist mein Mann nicht in Freiheit in unserem gemeinsamen Zuhause - durch absichtliche Aktenverfälschung (Verschweigen unserer langjährigen, rechtmässigen Ehe sowie der absichtlichen Falschangabe, mein Mann sei "ohne festen Wohnsitz in der Schweiz"!) missbrauchte Haftrichterin C. Gerwig-Bircher ihr Amt und liess meinen Mann anstatt in die endliche Freiheit nach der Tortur der bundesgerichtlich-bestätigt rechtswidrigen drei-Jahres-Haft ins Flughafengefängnis Zürich deportieren!
Bezirkspräsident Ruedi Kieser heisst indessen solche Aktenverfälschung seiner Mitarbeiterin mir gegenüber in einem Brief an mich gut und bittet mich (sic!) mich an die "rechtsstaatlichen Grundregeln" zu halten, da es ihm nicht passt, dass ich diese unsagbaren Geschehnisse welche mein Mann und ich nun erneut täglich mit unserer Lebenszeit bezahlen, an die breite Öffentlichkeit trage.